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Sonntag, November 30th, 2008 | Author: jean

OpenSolaris – the experiment

small side note: This comes without any warranty. I just wrote down, what i made in a more friendly-way for other readers :p

Most guys know me as an very happy linux user. Anyway. As i got already experience with FreeBSD and many Linux Distributions i wanted to try something else. I’m interested into OpenSolaris but i don’t wanna miss my Linux Distribution (I’m using Lunar Linux). Anyway i read that it’s possible to run “Zones” within OpenSolaris, thus i could run the Linux Distribution within OpenSolaris (though a bit limited). One of the things, why i’m very interested into OpenSolaris is the filesystem. As you can see i played around with zfs-fuse within my Linux Install but this wasn’t very useful. Here’s the blog-entry: something about ZFS

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Montag, November 24th, 2008 | Author: jean

…dachte ich mir als ich heute über TheBonsai’s Blog gestolpert bin und seit einer Stunde am lachen bin (Nein. Keine Drogen, glaub ich, nur ein Bier’chen). Fangen wir mal an mit:

Link zum Thread Berechnung von Pi in einem Forum

Alleine die erste Seite ist schon zum weinen. Aber man soll sich über hilfesuchende nicht lustig machen. Sowas tut man nicht *kopfschyttel* gehen wir also über zu den Leuten die keine Hilfe suchen, sondern Hilfe geben.
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Donnerstag, Mai 01st, 2008 | Author: jean

Heute hatte ich ein nettes Gespräch mit Manuel. Manuel ist seit einigen Jahren selbständig in der Marketing-Branche und schrieb in seinem Blog über KSK – Ich hätte nicht gedacht, das es tatsächlich so etwas gibt, aber in Deutschland wird man glücklicherweise nie enttäuscht was das unmögliche angeht. Wusstet Ihr, das eure Kunden, wenn Ihr Internetseiten erstellt – Dafür Abgaben zahlen müssen? Nein? Tja! Ich bis vor 5 Minuten auch nicht.

Anmerkung zum nachfolgenden Artikel: Meine Quellen, beziehe ich aus persönlichen Gesprächen und zwei Internetseiten. Sollte ich hier falsche Informationen bieten, berichtige ich diese gerne, sofern mich jemand informiert. Fakt ist: Die Gesetzeslage ist undurchsichtig – Ein Missverständnis, wie es hier durchaus der Fall sein kann, ist also vorprogrammiert. Ich empfehle daher, nach dem Lesen meines Artikels, die jeweiligen Internetseiten zu besuchen.

Bei der KSK dreht es sich darum, das Abgaben gezahlt werden müssen, sobald es um den künstlerischen Aspekt geht. Dieses Gesetz gibt es scheinbar seit 25 Jahren und müsste meiner Meinung nach dringend überholt werden. Es bezieht sich auf Texter, seit kurzem Webdesigner, Layouter und ähnliche Branchen. Welche Branchen das genau sind, seht Ihr hier: http://www.kskontra.de/branchen.htm

Die Abgabesätze, findet Ihr hier: Link, mal als Beispiel: Ihr erstellt eine Internetseite für 3000 Euro. Von diesen 3000 Euro waren 500 Euro die Gestaltung, der Rest die Programmierung, Planung, Bereitstellung von Webspace und ähnlichem. Trotzdem, werden die 4,9% auf die 3000 Euro gerechnet und nicht auf die 500 Euro, sofern ich das richtig verstanden habe. Das Problem hierbei ist, das die Gesetzlage hier wirklich unüberschaubar und nicht ausgereift ist, so kann vieles intepretiert werden. Gehen wir aber weiter: Statt 24,50 Euro (500 Euro) müsste der Kunde 147 Euro (3000 Euro) ‘mehr’ bezahlen. Mit der Begründung, das alles was zum Endergebnis benötigt wurde, mit zu der Gestaltung gehört. Ist es für das Endprodukt also nötig, ein Content Management System einzusetzen, wird der Aufwand dieses aufzusetzen ebenfalls mit einbezogen.

Ein weiterer interessanter Aspekt, sind die Aussagen der verschiedenen Internetseiten:

http://www.kuenstlersozialkasse.de/

“Der Staat fördert mit der Künstlersozialversicherung die Künstler und Publizisten, die erwerbsmäßig selbständig tätig sind.”

und:

http://www.kskontra.de/branchen.htm

“Das bedeutet: Die Abgabepflicht von Kunden und Verwertern kommt den beauftragten Unternehmen nur dann zugute, wenn diese in der Künstlersozialkasse versichert sind!”

Marketing? Traurig!

Ganz zu schweigen, von Existenzgründern, wo jeder Euro zählt – Die hier, durchaus schon verloren haben.

Weitere Infos:

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Montag, März 24th, 2008 | Author: jean

Diesen Artikel, haben wahrscheinlich schon einige gelesen. Ich moechte ihn hier trotzdem erwaehnt und verlinkt haben, da mir der Artikel recht gut gefallen hat. Tut euch den Artikel an, auch wenn er etwas laenger ist. Zumindest fuer AHA-Effekte sollte der Artikel sorgen und durchaus eine lesenswerte kurz-Lektuere darstellen. Gefallen hat er mir in erster Linie weil er zutrifft. Sei es die Aussage “[..] It’s not unheard of for new users to reboot their computers because they couldn’t figure out how else to get out of vi. [..]” oder der Vergleich mit dem Lego Bausatz. Man kann nur hoffen, das der Artikel nicht nur fuer Linux’ianer (oder OSS-Nutzer) verstaendlich ist.

Linux is not Windows

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Sonntag, März 23rd, 2008 | Author: jean

Tja. Da mein Desktop PC vor kurzem den Geist aufgegeben hat, habe ich mir ein Notebook gekauft. Dies aus mehreren Gruenden. Einer der wichtigsten ist, dass ich damit Mobil bin/Mobil sein kann. Ständig mit CDs, DVDs oder frueher Disketten zu einem Kunden zu laufen ist auf Dauer irgendwie dusselig, nicht wahr? Vorallem bei einer Praesentation, wo man sich schon sicher ist, dass es auf dem Kunden Rechner anders aussieht…

Anmerkung

Bestimmt werde ich hier geschuetzte Namen, Markennamen und Sonstige geschuetzte Woerter nutzen. Dies geschieht rein informativ. Ich moechte damit keine Rechte verletzen, sollte dies doch der Fall sein -> E-Mail an mich schreiben. Ich aendere entsprechende Dinge dann, entsprechend.Uebrigens: Ist das hier auch keine Werbung für das Notebook, Hersteller oder sonstige Dinge. Es ist lediglich ein Erfahrungsbericht.

Suche mit Ergebnis

So begann dann die kurze und trotzdem erfolgreiche Suche. Ich gehoere ja zu den Menschen, die nicht vorher schauen ob xyz mit Linux laeuft. Ich kaufe etwas und hocke solange dran rum, bis es mit Linux laeuft. Meine Wahl viel aufgrund der Akkuleistung und der Leistungsmerkmale auf ein Acer Aspire 5520G, wie ich ein paar Tage spaeter dann festgestellt habe, gibt es ein paar Howtos fuer dieses Notebook und diversen Linux Distributionen.

Die Hardwaremerkmale des von mir erworbenen Notebooks sind:

  • AMD Turion(tm) 64 X2 Mobile Technology TL-60 (2x 2GHz)
  • 2 GB Ram
  • 250 GB Sata Festplatte (Western Digital: WDC WD2500BEVS-22UST0)
  • DVD Ram Laufwerk (HL-DT-ST DVDRAM GSA-T20N (ATAPI 24X DVD-ROM DVD-R-RAM CD-R/RW drive, 2048kB Cache))
  • nVidia GeForce 8600M GS
  • 15.4″ WXGA Crystalbrite
  • Ricoh Co Ltd R5C832 IEEE 1394 Controller
  • Ricoh Co Ltd R5C822 SD/SDIO/MMC/MS/MSPro Host Adapter
  • Ricoh Co Ltd R5C592 Memory Stick Bus Host Adapter
  • Ricoh Co Ltd xD-Picture Card Controller
  • WLAN: Atheros Communications, Inc. AR5006EG 802.11 b/g Wireless PCI Express Adapter
  • LAN: nVidia Corporation Unknown device 054c
  • nVidia Corporation MCP67 High Definition Audio

Ausserdem hat das Notebook noch eine integrierte Webcam die ein sehr klares Bild liefert (ist zumindest meine Meinung), ein integriertes Mikrofon und Lautsprecher. Fuer Multimedia Zwecke, also super. Ganz zu schweigen von den Anschlüssen und co. Vorinstalliert war natuerlich ein Betriebssystem welches ich ganz und gar nicht mag. Da ich dieses aber aufgrund des Browsers drauf lassen wollte, kommt fuer mich nur eine Parallelinstallation in Frage.

Installation

Zuerst habe ich die zweite Partition welche ich im eigentlichen Betriebssystem nicht brauchte geloescht um dort Platz fuer Linux zu machen. Dann habe ich mittels des Betriebssystem eigenen Tools die Hauptpartition auf 67 GB verkleinert um etwas mehr Platz fuer Linux zu haben. Der Rest hat sich denkbar einfach gestaltet – CD einwerfen, die Boot Reihenfolge im Bios aendern (so dass zuerst von CD gebootet wird), die Lunar Linux CD ins Laufwerk und von dieser gebootet. Nach normaler Installation mit dem Default Kernel lief das System auch schon. Nachdem ich dann ein Basis System installiert habe, heisst X11 und Co, habe ich mit dem spassigen Part angefangen.

Kernel

Externe Module

  • Mit dem 2.6.25er Kernel, wird das WMI Modul standardmässig im Kernel sein, bis dahin muss man “acer-acpi” installieren. Entsprechenden Link dahin findet Ihr unten unter “Weiteres”. Mit Acer-acpi kann man brightness des Bildschirms einstellen, WLAN und Bluetooth an und ausschalten. Ausserdem gehen damit angeblich manche Hotkeys (bluetooth ging bei mir auch ohne, WLAN hab ich nicht getestet).
  • Fuer die Grafikkarte wollt ihr entweder NVIDIA oder NVIDIA-beta installieren – Ich nutze die beta Treiber.
  • Ndiswrapper – Es gibt sicherlich andere Ansaetze, ich habe das WLAN mit ndiswrapper und einem XP Treiber in Betrieb genommen, das war denkbar einfach. Man muss sich lediglich einen Treiber fuer XP fuer die WLAN Karte suchen.

Kernel Module

Im Kernel selbst, wollt Ihr die folgenden Module haben:

  • amd74xx (das IDE Chipset um das DVD Ram zu nutzen)
  • forcedeth (der Netzwerkkarten Treiber fuer das LAN)
  • snd-hda-intel (Mit Realtek Chipsatz Unterstuetzung – Fuer die Soundkarte)
  • ohci_hcd und ehci_hcd (USB)
  • ahci (Sollte FEST im Kernel sein und nicht als Modul – Treiber fuer Sata)
  • firewire_ohci (firewire, wie unschwer erkennbar ist)
  • k8temp (fuer die CPU Sensoren, beispielsweise lm_sensors)

Ich werde an anderer Stelle, nochmal genauer auf den Kernel eingehen. In obiger Liste fehlen auch noch Dinge wie Cardreader, Webcam, etc. Obige Module sind das wichtigste, um das meiste des Notebooks zum laufen zu kriegen.

Stromsparen

Tja. Hierfuer werde ich, wenn ich Zeit finde oder Lust habe, vielleicht auch gleich, einen eigenen Artikel schreiben, weil ich mich die letzten Tage damit auch eingehender beschaeftigt habe. Sagen wir es aber mal so: Mit entsprechenden Massnahmen und unter bestimmten Vorraussetzungen, haelt das Notebook ca. 3 Stunden per Akku.. Sobald man mit Mplayer aber einen Film schaut, verkuerzt sich die Zeit schnell auf eine gute Stunde. Im Vergleich zum anderem Betriebssystem, welches installiert ist, ist das so wie ich es getestet habe um die Hälfte bis 3fach solang, obwohl ich auch da, alles was man an strom sparen kann, auch eingestellt und auf Maximum hatte.

Fazit

Das Notebook laeuft super mit Linux. Ich haette Schwierigkeiten erwartet. Vorallem aber laeuft es sehr schnell, das mag aber auch an der relativ guten Hardware liegen. Sollte jemand Probleme haben das Notebook mit Linux zum Laufen zu bewegen – Kann er hier gerne einen Kommentar lassen. Sofern es keine Distributionsspezifischen Fragen sind, helfe ich gerne.

Weiteres

  • Acer-Acpi
    Hier findet Ihr oben angesprochenes Modul um Helligkeit und Co einzustellen.
  • Acer Aspire 5520G und Ubuntu
    Der Artikel war recht hilfreich, daher habe ich ihn hier mal verlinkt.
    Anmerkung: Kartenleser und Ruhezustand funktionieren bei mir bis auf einen kleinen Bug. Wenn ich das Notebook in den Ruhezustand schicke und es wieder hole, gibt es manchmal Probleme mit dem Netzwerk (LAN) das kann am forcedeth Modul liegen. Nach nem’ Neustart gehts – Ruhezustand mache ich daher nur, wenn ich gerade kein Netz brauche. Probleme mit dem Mikrofon hatte ich keine und die Soundkarte lief auf Anhieb.
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Sonntag, Januar 20th, 2008 | Author: jean

Ich muss wirklich sagen, das ich entgegen der teilweiser vorhandenen negativen Kritik, positiv von dem Buch überascht bin. Nicht nur, weil der Autor mit Elfenritter seine Bücher Die Elfen, Elfenwinter und Elfenlicht weiterführt, sondern weil auch andere Aspekte die in den vorherigen drei Büchern nicht beleuchtet wurden, viel besser erklärt werden. So finde ich nicht wie bei anderen Autoren immer und immer wieder die selben Phrasen, Sprüche und Wendungen, vielmehr entdecke ich jedesmal etwas neues.

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Freitag, Januar 18th, 2008 | Author: jean

Ich habe vor einiger Zeit ein paar Bücher geschenkt bekommen und möchte euch diese vorstellen. Bei den Büchern handelt es sich um Sachbücher im Bereich der Selbständigkeit oder Organisation. Die Bücher sind teilweise aber auch als “nicht”-Selbständiger, ganz brauchbar. Jedenfalls das Buch mit den Mäusen ;-)

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Donnerstag, Januar 17th, 2008 | Author: jean

Ich habe versucht, mit dem folgenden Artikel eine hilfreiche Rezension bereitzustellen. Was wiederrum, wie ich feststellen musste, schwierig ist, da ich ja nicht alles vorweg veraten möchte. Deswegen wird man nicht viele Informationen, ausser den groben Dingen, finden ;-)

Bei diesen 3 Büchern geht es, wie unschwer zu erkennen ist, um Elfen. Der Autor “Bernhard Hennen” dürfte vielen Fans des Genres bekannt sein und hat in den Rezensionen die ich gelesen habe, immer sehr positive Bewertungen bekommen. Ich mag den Schreibstil sehr, was mir persönlich nicht so gefällt ist das manche Charaktere die einem ans Herz gewachsen sind endgültig im Laufe der Geschichte verschwinden. Andererseits bevorzuge ich Bücher in denen es keine 20 Happy Ends gibt.

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