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Dienstag, Dezember 02nd, 2008 | Author: jean

After running OpenSolaris some time and Solaris in general it’s time for me to think about this System. It’s a System i really really like, though i’m not sure whether i’ll use it much. But please do me a favour when reading this: It’s probably not conclusive, nor i really wanna compare OSOL/SOL with Linux. It is _not_ Linux. Though FreeBSD, Linux and Windows are the only System with which i CAN compare.

Let’s start at the beginning: The Installation of OpenSolaris went quiet fine, there’s just
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Montag, Dezember 01st, 2008 | Author: jean

Here are two Screenshots of my gnome desktop within OpenSolaris. On the right side you’ll see a terminal where i issued “zlogin lunar” to login to the Lunar Linux Zone. As you can see on Screenshot 1 – lin is working without any issues. As you can see on Screenshot 2 i’m even able to start x11 apps within that zone and let them run within XOrg in OpenSolaris.


By the way, just in case someone is interested, the background is a graphic from “The Forbidden Kingdom” a film with Jet Li and Jackie Chan. Nice Movie, i like it, though never seen Jet Li in such a funny “art” before :)

Sonntag, November 30th, 2008 | Author: jean

OpenSolaris – the experiment

small side note: This comes without any warranty. I just wrote down, what i made in a more friendly-way for other readers :p

Most guys know me as an very happy linux user. Anyway. As i got already experience with FreeBSD and many Linux Distributions i wanted to try something else. I’m interested into OpenSolaris but i don’t wanna miss my Linux Distribution (I’m using Lunar Linux). Anyway i read that it’s possible to run “Zones” within OpenSolaris, thus i could run the Linux Distribution within OpenSolaris (though a bit limited). One of the things, why i’m very interested into OpenSolaris is the filesystem. As you can see i played around with zfs-fuse within my Linux Install but this wasn’t very useful. Here’s the blog-entry: something about ZFS

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Dienstag, November 25th, 2008 | Author: jean

Hello,

today i wanna have a short look at ZFS, everytime i look at ZFS news and videos i get more interested into this filesystem but i bet i’m not alone. My first try getting opensolaris working within qemu failed. So i’ll try for now zfs-fuse (the linux port over fuse) with a bit luck i can play arround with ZFS then.

By the way, as i’m using “files” instead of real devices i can’t say anything to the performance.

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Montag, November 24th, 2008 | Author: jean

…dachte ich mir als ich heute über TheBonsai’s Blog gestolpert bin und seit einer Stunde am lachen bin (Nein. Keine Drogen, glaub ich, nur ein Bier’chen). Fangen wir mal an mit:

Link zum Thread Berechnung von Pi in einem Forum

Alleine die erste Seite ist schon zum weinen. Aber man soll sich über hilfesuchende nicht lustig machen. Sowas tut man nicht *kopfschyttel* gehen wir also über zu den Leuten die keine Hilfe suchen, sondern Hilfe geben.
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Samstag, April 26th, 2008 | Author: jean

Ich habe hier ja vor einiger Zeit geschrieben, das ich auf entsprechenden Treiber warte – Dieser kam vor ein paar Tagen und befindet sich mittlerweile im Repo. Ich habe mich prompt auch beim entsprechenden Devel gemeldet, der den Treiber scheinbar schrieb und auch gefragt wie es mit Radio und Analogem Empfang ist – da die Hvr 1400 auch einen Analogen Tuner hat. Die Antwort hierrauf war:

Analog (or radio) are not supported, the cx23885 needs some extra work
for analog on that specific part. It’s on my todo list, but not very
high up.

DVB-T should work perfectly for you though! :)

Und mit der letzten Aussage, hat er vollkommen recht. DVB-T funktioniert wunderbar. Bis Radio geht, muss man also noch etwas warten. Was ich ganz interessant finde ist, das ich auf der offiziellen Seite von Hauppauge nichts mehr über die HVR 1400 fand, stattdessen aber über die HVR 1500 und HVR 1250. Irgendwie Schade, wenn Hersteller nicht alle Produkte auf ihren Websites haben – Klar verbrauchen die auch Speicherplatz – Aber man sucht doch immer mal wieder Treiber, Infos und ähnliches – Und die paar MB wird sich ein grosser Hersteller wohl leisten können. Neue Produkte kann man ja immernoch ‘anpreisen’. Anyway. Zurück zum eigentlichen Thema:

Unter Windows habe ich mit der Karte eine sehr hohe CPU Last. Beim Sendersuchlauf schmiert der PC manchmal ab (Bleibt stehen) hin und wieder bleibt das Bild nach einiger Zeit schwarz (scheint Software Problem zu sein). Die Aufnahme von Filmen ist beinahe unmöglich. Ich habe einmal einen Film aufgenommen, der liess sich mit Windows Software nicht abspielen. In der mpg waren scheinbar irgendwelche Fehler durch die das Video dann sprang. Weder VLC, noch die eigene Software, noch Mediaplayer und Co konnten das richtig abspielen. Mein Versuch mit dem Linux Mplayer war da erfolgreicher – Keine Probleme, nichts, lief einwandfrei, die Audio/Video Synchronisation war etwas hin, daher nehm ich an, die Aufnahme mit der Win Software war etwas fehlerhaft. Das Bild ruckelt in Windows etwas und hakt manchmal, da macht das Filme schauen nicht viel Spass – Mir erklärt das allerdings warum sich einige Menschen so oft in Bewertungen darüber auslassen das der Empfang mit einer Karte so schlecht sei. Ich muss ehrlich sagen: Hey Leute. Es liegt nicht an der Karte. Unter Linux, ist der Empfang astrein ;-)

Beim Einrichten der Karte gab es ein paar kleinere Stolpersteinchen. So baue ich beispielsweise den Linux Kernel selbst / eigene konfiguration, kein default distro kernel, hierdurch gab es dann ein paar Probleme. Sobald man nämlich die LinuxTV Treiber direkt kompilieren und laden will, macht sich das System bemerkbar und sagt das diese Module schon im Kernel vorhanden sind. Das erste was ich also machen musste war alles was mit DVB zu tun hat aus dem Linux Kernel ausschalten.

Woraufhin die Installation reibungslos wie folgt gelingt:

hg clone http://linuxtv.org/hg/v4l-dvb
hg clone http://linuxtv.org/hg/dvb-apps
cd v4l-dvb && make all && make install
cd dvb-apps && make && make install

Wer möchte, kann dann im Verzeichnis v4l-dvb alle Module laden mittels make insmod – Es geht aber auch einfacher. Die DVB Karte aus dem Expresscard Slot ziehen und wieder reinschieben, woraufhin er den Treiber laden wird.

Bei meinem Kernel hatte ich das Problem, das ich vieles von i2c statisch und modular im Kernel hatte, hierdurch hat sich der Kernel bei make insmod beschwert, das er kein zweites i2c Device mit dem selben Namen im selben Verzeichnis anlegen kann. Also im Kernel nochmal alles was mit i2c zu tun hat modular gemacht und nur die Dinge, die ich brauche angewaehlt – Problem behoben.

Hier kommen wir zum dritten Stolperstein – Er läd die Firmware noch nicht. Ich habe wie in der Anleitung erklärt, diese in /lib/firmware/ gespeichert, aber es ging trotzdem nicht bis ich dann festgestellt habe, das man dafür das Paket “hotplug” installiert haben muss. Nach der Installation von Hotplug hat er die Firmware auf Abruf automatisch entsprechend genutzt/geladen.

Die Firmware, findet man hier: http://www.steventoth.net/linux/ im Verzeichnis hvr1400 mit der Endung .fw

Tja. Dannach geht es los mit dem Tool “w_scan” welches man hier findet: http://wirbel.htpc-forum.de/w_scan/index2.html dort ist auch ein verweis auf wirbelscan – Allerdings habe ich das nicht getestet. Ein

w_scan -x > de_bremen

Gibt uns eine Liste mit den gefundenen frequenzen und transpondern oder so – So ganz verstanden habe ichs noch nicht, aber wahrscheinlich weil ichs mir nicht so richtig durchgelesen habe, ich wollte einfach mal fernsehen unter Linux.

Dannach kann man mit scan, welches sich in den dvb-apps befindet

scan de_bremen > ~/.tzap/channels.conf

Die Channels.conf anlegen. Selbe Config würde ich anschliessend nach .mplayer/ kopieren.

Der nächste Schritt ist denkbar einfach, entweder man nimmt sich nen entsprechenden DVB Player, oder man machts wie ich mit mplayer. Das beste Ergebnis erzielte ich mit folgendem Befehl:

mplayer dvb://PROGRAMMNAME -cache 8096 -framedrop -vf spp,denoise3d -aspect 16:9

statt PROGRAMMNAME solltet ihr das jeweilige Programm eingeben, beispielsweise RTL2. Gross und Kleinschreibung ist hierbei wichtig. Programme mit Leerzeichen habe ich nicht probiert, wahrscheinlich muss man diese in ” ” oder ‘ ‘ setzen. Mit den Tasten h und k kann man dann die Programme wechseln.

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Dienstag, April 08th, 2008 | Author: jean

Tja, mein erster Einkauf an Hardware für mein schickes Linux Notebook ging ja etwas in die Hose. Der Intel Memory Controller funktioniert natürlich nicht in Vista, da ich nicht den Intel Mobile Chipsatz habe. Ich wollte den Ctrl. aber ja eh nur für Linux haben und auf die 1 GB als Blockdevice zugreifen. Innerhalb von Linux, funktioniert das Ding natürlich auch nicht. Es gibt auch keine Treiber. Es ist auch sehr unwahrscheinlich das es jemals Linux Treiber für das Ding geben wird. Und selbst wenn, würde ich wahrscheinlich immernoch Probleme haben, da ich nicht den richtigen Chipsatz habe.

Ergo? Fehlkauf.

Mein zweiter Einkauf, war eine schicke Aver Media Fernsehkarte fürs Notebook. Sucht man bei Amazon nach Expresscard – Wird diese gelistet mit dem Zusatz “cardbus” ich dachte mir – na, vielleicht ist das ja kompatibel, wird ja schliesslich in der Suche gelistet. Aber nein. Natürlich nicht. Da ich keinen PCMCIA Slot habe…

Fehlkauf.

Mein dritter Einkauf, war wieder eine Fernsehkarte. Und diesmal sogar eine halbe Erfolgsmeldung. Die Hauppauge WinTV HVR1400 läuft unter Vista ganz angenehm. Ok – Beim Sendersuchlauf stürzt das Betriebssystem ab. Aber das simma ja gewohnt. Unter Linux existieren derzeit keine Treiber für die Karte, allerdings lässt eine Antwort Mail die ich von einem Developer bekam auf gutes hoffen. So hiess es:

“I think that has a tda10048, which I’m currently working on. If so I’ll
add support for that card very quickly in the next couple of weeks.”

Es kann sich also nur noch um ein paar Wochen handeln. Allerdings frage ich mich, wenn ein paar Wochen (das könnten ja 4 und dann schon nen Monat sein) schnell für ihn sind “quickly” – Was ist dann erst slowly für ihn? Anyway. Ich werd das mal verfolgen ;-)

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Sonntag, März 30th, 2008 | Author: jean

Ich habe gestern, eine lustige Unterhaltung im Chat geführt. Das war so eine Unterhaltung, wo man alle 2 Minuten das Bedürfnis hatte, das Chat Fenster zu schliessen. “wdp” bin übrigens ich – Falls es jemand nicht weiss ;)


Es fing so an:

21:55:49 <xxx> how can i make ALSA to use the 5.1 channel device ?
21:55:54 <xxx> help anyone please
22:11:06 <xxx> god damn it why does it have to be so hard with linux >.<

Wobei das hier ja noch nichtmal schlimm ist.

22:36:05 <wdp> xxx, it’s not hard with linux.
22:36:14 <wdp> xxx, it’s just different compared to windows.

22:36:46 <xxx> sure… in windows i install a driver and everything works, in linux i install the driver and only a part of it works lol

Hey.. das hier geht auch noch. Ehrlich. Das lustige….kommt jetzt.

22:37:27 <wdp> strange. if i try to get networking working in windows, it’s not working the next two weeks.
22:37:33 <wdp> in linux it’s working after 2 minutes.

22:39:22 <xxx> the point is that linux should make it easy for people who want to use 5.1 surround sound and watch movies and use webcams and use skype and so on
22:39:37 <wdp> should it?’
22:39:40 <xxx> the people who are interested in making a home network are like 2%of them all
22:39:44 <wdp> maybe you’re using the wrong os.

Wahrscheinlich hätte er mir 2 Minuten später erzählt, das die meisten Menschen die Linux nutzen Gamer sind.

Das ganze Log, mag ich hier nicht veröffentlichen, allerdings noch ein paar Aussagen von dem Kerlchen:

22:59:11 <xxx> btw if you think that it’s better for linux to be hard on multimedia users who will demand linux versions of all the software they use and thus spreading and making linux better then i realy am using the wrong os
22:59:29 <wdp> never said something like that.
23:00:12 <wdp> xxx, http://linux.oneandoneis2.org/LNW.htm <- read this one, till someone else answers here on your question
23:01:32 <xxx> wdp … can you tell me on which OS when you have instaleld drivers your hardware doesn’t work ?
23:02:13 <xxx> i don’t expect linux to be windows but i sayd that it “should” be easyer for multimedia users

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Samstag, März 29th, 2008 | Author: jean

Liebe Fans und Leser, liebe nicht-Fans und trotzdem-Leser,

ich habe in 2 vorherigen Einträgen hier im Blog über “Sauerbraten” berichtet und habe angefangen, die Linux-Spiele Welt zu erkundigen. Dabei wurden mir von einigen Personen, einige Spiele die ich mal ausprobieren könnte, genannt. Dies möchte ich hier auch gleich mal vorstellen.

Nexuiz (First Person Shooter)

Habe ich ebenfalls kurz angespielt. Grafisch ist das Spiel echt genial. Der Sound ist auch in Ordnung. Mir gefallen die Waffen nicht sonderlich aber ansonsten ganz brauchbares Game. Ist es ebenfalls wert, gespielt zu werden.

Warsow (Fast paced first person shooter)

Im Freenode hat mir jemand, der Sauerbraten spielt, Warsow empfohlen. Als ich mir die Grafik angesehen habe, war ich erstmal nicht so begeistert, trotzdem habe ich es mal angetestet und muss sagen: Ganz nett. Weitere Infos zu Warsow gibts hier:

Sauerbraten (3D Ego Shooter)

Über Sauerbraten habe ich ja bereits berichtet. Meiner Meinung nach ist das Spiel super. Natürlich muss man Ego Shooter in der Art mögen um so ein Spiel gut zu finden; einigen Menschen wird’s zu schnell gehen, anderen auf Dauer langweilig. Die beiden Artikel und weitere Infos findet Ihr hier:

Globulation 2 (Real-Time Strategy)

Die Grafik bei diesem Spiel (bei der Beta) haut einen nicht wirklich vom Hocker. Man sollte anfangen in dem man die Tutorials durchspielt andernfalls kann das Spiel etwas verwirrend sein. Ich finde den Ansatz des Games sehr interessant, denn man kann nicht direkt sagen, welche Einheit was machen soll. Beispiel: Bei ähnlichen Spielen konnte man die Einheiten steuern, bei diesem hier nicht. Man kann den Einheiten sagen was sie tun sollen, sie also nur indirekt steuern. Als ich die Grafik gesehen habe, mir also Screenshots angeschaut habe, war ich wie gesagt auch nicht gerade begeistert, muss aber trotzdem sagen das das Spiel ganz schön Spass macht.

Im Grunde ist man bei diesem Spiel damit beschäftigt, Gebäude aufzubauen und Einheiten zu produzieren sowie die Gebäude weiter zu entwickeln. Der Integrierte Map Editor ist auch ganz Klasse, wenn es auch Probleme bei Karten der größe 512×512 gibt (Spiel fängt auf aktueller Hardware an zu Haken, das liegt aber wohl an den Pathfinding Algorithmen; Je mehr Gegner, je größer Karte, desto langsamer.

Bei diesem Spiel muss man je nach Gegner Ki schon Zeit einplanen. Beispielsweise dauerten meine ersten 3 Spiele jeweils 30 Minuten und ich hab verloren. Derzeit halte ich so eine Stunde durch, verliere aber trotzdem ;-)

Weitere Informationen:

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Montag, März 24th, 2008 | Author: jean

Out-of-the-Box funktioniert der Cardreader bei Lunar Linux nicht, es sind ein paar Einstellungen im Kernel notwendig. Wie man einen Kernel kompiliert möchte ich hier allerdings nicht beschreiben – Lest euch dazu am besten die Distributionseigene Dokumentation durch oder benutzt Google.

Ich benutze den 2.6.24.3 Kernel.

Wenn Ihr im Kernel Menü seid, sollte die Konfiguration wie folgt aussehen:

  • Device-Driver »
    • [*] MMC/SD Card Support
      • [ ] MMC debugging (NEW)
      • [ ] Allow unsafe resume (DANGEROUS) (NEW)
      • <*> MMC block device driver (NEW)
      • [*] Use bounce buffer for simple hosts (NEW)
      • < > SDIO UART/GPS class support (NEW)
      • <*> Secure Digital Host Controller Interface support (EXPERIMENTAL)
      • <*> Ricoh MMC Controller Disabler (EXPERIMENTAL)

Das sind die wichtigen Einstellungen um den Cardreader unter Linux nutzen zu können. Nachdem der neue Kernel installiert wurde und man den Neustart hinter sich hat, kann man eine “Karte” in den Cardreader stecken und in “dmesg” beobachten ob er die Karte erkannt hat:

mmc0: new SD card at address 80bd
mmcblk0: mmc0:80bd SR01G 967680KiB (ro)

mmcblk0: p1

wichtig ist dabei das fettgeschriebene. Das heisst: mmcblk0 (Das Device) p1 (Die Partition). Die Partition muss logischerweise angehängt werden. Mit dem folgenden Befehl könnt Ihr es dann mounten:

mount /dev/mmcblk0p1 mmctestverzeichnis

statt mmctestverzeichnis solltet Ihr euch vielleicht ein Verzeichnis unter /mnt anlegen. Beispielsweise:

mkdir /mnt/mmcsd

Ihr könnt das ganze auch in die /etc/fstab eintragen und braucht dann nur noch mount /mnt/mmcsd eingeben. Übrigens, zeigt df -hT das Device auch an, wenn es gemountet ist:

/dev/mmcblk0p1
vfat 945M 21M 924M 3% /home/wdp/mmc

War doch gar nicht so schwer, oder? ;-)

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